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Impressum: Was du wirklich wissen musst, um rechtlich sauber zu bleiben
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Warum das Impressum kein Netzkram ist
Du denkst, ein Impressum sei nur ein Pflichtkram? Falsch. Es ist das digitale Visitenkarte-Schild, das dich vor Abmahnungen schützt, bevor du überhaupt den ersten Code tippen kannst.
Die Basics, die keiner erklärt
Namensangabe. Klar. Aber nicht nur dein Vor- und Nachname, sondern auch die Rechtsform, zum Beispiel „GmbH” oder „UG (haftungsbeschränkt)”. Ohne das? Abmahnung garantiert.
Adresse. Hier gilt: Postfach reicht nicht. Du brauchst eine ladungsfähige Anschrift, sonst wird das Finanzamt dich zur Klage einladen.
Kontakt, aber mit Biss
E-Mail-Adresse. Wer sagt, du musst eine kostenlose Mailbox nutzen? Professionelle Domains wirken seriöser und verringern Spam-Risiko.
Telefon. Optional, aber ein Pluspunkt. Kunden klicken lieber auf „Anrufen” als auf „Mehr lesen”.
Was das Gesetz verlangt – kurz und knackig
§ 5 TMG schreibt vor: Name, Anschrift, Kontakt, ggf. Handelsregister und Umsatzsteuer-ID. Alles in einer Zeile? Nein, das ist ein No-Go. Jede Angabe bekommt ihr eigenes Satz-Fragment, sonst sieht es nach „Müll” aus.
Besondere Fälle
Journalistisches Impressum. Hier kommen neben dem Namen auch der Redaktionsleiter und ggf. die Aufsichtsbehörde ins Spiel. Und ja, das gilt auch für Blogs.
E-Commerce. Dann muss die “Widerrufsbelehrung” mit im Impressum verlinkt sein, sonst wird dein Shop vom Online-Marktplatz gesperrt.
Wie du das Impressum jetzt sofort umsetzt
Schau dir das Beispiel an: https://fussballemspielplan.com/impressum/. Dort siehst du, wie alles kompakt, rechtssicher und trotzdem lesbar auf einer Seite platziert wird. Nutze das als Vorlage, ersetze nur deine Daten.
Und hier ist der Deal: Kopiere die Struktur, ersetze die Platzhalter, prüfe die Rechtsform, setz die Umsatz-ID rein – fertig. Keine Ausreden, kein Warten. Dein Impressum ist jetzt live, und du bist rechtlich abgesichert. Weiter geht’s.